Der Vatikan

9. März 2010

Erlebe den Vatikan!

Der Vatikan ist als geistiger Anführer aller christlichen Völker ein wichtiges und zentrales Volk im Spiel Ritterheere.

Um euch schnell voranzubringen werdet ihr von den erfahrensten Rittern beraten und in eine enge Gemeinschaft eingebunden. Trittst du uns bei bist du nicht einer von Vielen sondern ein wertvolles Mitglied unserer Gemeinde, die auch begeisterten Rollenspielern ein Heim bietet. Unter unserem Dach beherbergen wir einige christliche Ritterorden und die Schweizergarde, werde Teil der Macht des Papstes und kämpf mit…

…den Deutschrittern!

…der Schweizergarde!

Sollten die Einstellungen deines Landes das Abspielen der Videos verhindern, hilft VTunnel!

Die Wochenschau vom November 1045

6. März 2010


Ausgabe 6

1. März 2010

Ausgabe 6

Sachliches

„Sizilien Returns“

Nach den mäßig erfolgreichen vierundzwanzig Filmveröffentlichungen von „Sizilien Begins“ versucht sich derzeit ein neuer Regisseur daran, das durchaus befleckte Image der sagenhaften B-Movie Saga auf Vordermann zu bringen. Illugi Igisson ist der Mann, der unter den wachsamen Augen von Filmemacher und Produzent Widar Thorhallsson, bekannt hauptsächlich durch Horrorkapitel wie „Die Horde“, das von außerhalb als unmöglich betitelte Kunststück vollbringen soll. Versprochen wir dem Publikum nach wie vor die alte Leier: Spannung, Spiel und Schokolade! Ob das ohne Katholizismus und nachbarschaftliche Fürsorge aber derart süß auf der Zunge zu liegen vermag, bleibt noch abzuwarten. Zur Not landet die Rolle halt wieder im Schredder – der hat ja ohnehin bereits Erfahrung mit Streifen aus der Ecke.

Ein Reich für einen Dänen!

So in etwa musste der Leitspruch der bekannten vier Reichsnationen vor kurzer Zeit gelautet haben, als wir den unmenschlichen Frevel besaßen die heidnischen Dänengrafschaften in mitten gut christlicher Ländereien zu beseitigen. Genützt hat es ihnen leider nicht so viel, da die hervorragende Schlagkraft der vatikanischen Truppen einmal erneut zum ohnmachtsbringendem Rundumschlag ausgeholt hatte und einen jeden Streiter, der sich entgegen Gott und hinter einen Heiden stellte, nahezu in der Luft zerriss. Zurück blieb eine sich freuende ungarische Fraktion, die ihr zerstückeltes Land mit der Übernahme von Tolna und Banat ein wenig mehr zusammenflicken konnte. Die dänische Wirtschaft allerdings zeigte sich erschüttert, als an der Börse hauptsächlich die Alkoholpreise in unendliche Höhen schossen – mit billigen Schmuggelimporten hat das natürlich nichts zu tun – hämisch zeigte sich die glorreiche Bettenindustrie.

Aus und Vorbei

Lebemann und Vorzeigejunggeselle Marcus Germanicus ist unter den Hammer, oder besser gesagt unter die Axt gekommen. Einstige Nordfrau mit italienischen Wurzeln, Coraline Marichand, hat in ihrer neuen Wahlheimat, dem Vatikan, das vollbracht, was sich schon so viele Großmütterchen und vor allem Urgroßmütterchen gewünscht haben: Dem selbstbetitelten ersten Aristokraten des Landes ein Ringlein über den Finger zu streifen und mit ihm in Saus und Braus durch die edelsten Hotelbetten zu hüpfen. Hotels waren in letzter Zeit dennoch rar gesät, drum genügte auch das Heerlager von Daranion von Greifenfels, der sich später über den Verlust von etwa einem Duzend Zelten beklagte. Auch Papst Innozenz war nur mäßig begeistert und ließ das eiligst vermählte Paar schnell die Flitterwochen in der Provence antreten – „Frühgeburten“ bringt man ja am besten nicht zu Hause zur Welt.

Die Juden

Der Krieg gegen die Juden und ihren Rattenschwanz, genannt Byzanz, Makedonien und so weiter und so fort, ist zunächst einmal beendet worden, denn es gibt ohnehin viel weiter im Norden mit den Schweden, Finnen und wie sie alle heißen, genug zu tun. Eine jüdische Delegation schickte sich im Anschluss daran an einen kleinen Besuch im papstleeren Rom abzuhalten. Deutlich beeindruckt zeigten sie sich von all dem Glanz, der Pracht und dem Leben der ewigen Stadt. Die Heeresnachrichtenredaktion entschuldigt sich an dieser Stelle für derart langweilige und sinnentbehrende Artikel bezüglich eines recht uninteressanten Volkes und räumt zur nächsten Ausgabe einen Kaufpreisrabatt ein. Auch das diesjährige Wir – Der Vatikan – Gutscheinheft sei an euch offeriert. Höhepunkt ist ein Gratis-Überflug über Rom mit dem neuen Tarnkappenkatapult des Kriegsministeriums.

Erfinder - Tarnkappenkatapult

Trivia

Die Legende ist Tot.

Gestern Nacht geschah das Unfassbare, das womit niemand rechnen konnte. Eine unsägliche Erschütterung durchfuhr alle, die es hörten. Ein Schleier von Trauer überzog den Vatikan. Die Schwärze der Nacht, war so schwarz, dass selbst die Dunkelheit sich davor fürchtete. Garstige Wolken verbargen das Antlitz der Sterne und tauchten die Welt in eine Endzeitstimmung aus Sturm und Regen. Der Gesang der Vögel blieb ihnen im Halse stecken. Luchs und Reh weinten bitterlich Arm in Arm. Schwarze Flaggen so weit das Auge reicht. Keine spielenden Kinder, keine Fröhlichkeit, keine Ausgelassenheit, keine Freude – nur unsägliche Leere und Zermürben – Godefroys Pferd ist tot, aber morgen gibt’s ein Neues.

Blockheer-Competition

Kein Blockheer, keine Competition. Das Land will beschützt sein, darum gibt es Blockheere. Allgemein hin ist diese Angelegenheit, während andere sich voller Freude in Schlachtengetümmel und Blut suhlen eine ziemlich schnöde Sache. Zumindest war es das, bis die große Fehde zwischen Rom und Campania ausbrach, entlang der, bei noch ungeklärter anfänglicher Ursache, die beiden Parteien begannen hin und her zu reiten und gewisse Gemeinheiten auszutauschen. So soll Gardist Hardrim bei einem seiner Rundgänge durch entfernte Gullideckel ziemlich unschön aufgehalten worden sein, während Lucretia von einem Löwen des Kolosseums durch ganz Rom gejagt wurde. Auf anderer Seite erfreute sich wohl Gideon de Leyre über eine ziemlich beachtliche Anzahl an Baumstämmen, die einen Abhang auf seinen Posten niederrollten, nachdem Helvetius, die wirklich unschöne Angelegenheit mit der Stierherde beendet hatte. Das Siegerteam des Wettstreits steht noch aus.

Heerestombola

Die Männer und Frauen im Hauptheer des Vatikans, vergnügten sich derweil etwas sittlicher als ihre Kollegen in den Blockheeren. Bei einer gepflegten Tombola entlang des allseits bekannten Kuhscheißens, erfreuten sie sich einer ausgelassenen Stimmung und feucht fröhlicher Atmosphäre. Nachdem Musi ja seinen alten Saufkumpanen Hensel vor einiger Zeit einbüßen musste, dürfen wir uns nun über seine neue Errungenschaft freuen: Karl August. Zu nächtlicher Stund betraten beide recht torkelnd und natürlich unter tiefen Freundschaftsbekundungen den wirklich wunderschönen Stall, in dem auch die Glückskuh beheimatet war und schickten sich an die schlafenden Tiere aus ihrer Standposition in die Waagerechte zu schicken. Der Bauer zeigte sich empört, als er bemerkte, dass eben jene Tombola-Kuh, den kleinen Vorfall nicht überlebt hatte. Er beließ es aber dabei, als  zweiundzwanzig vatikanische Ritter, die ihrer Kollegin Johanna von Vindobona den Sieg und das immense Preisgeld nicht gönnten, gegen ihn standen und das olle Tier samt ihn auch noch verfluchten.

Ein bayrischer Kanzler

Nun haben wir den Salat. Ein Bazi mit seiner wunderschönen deutlichen und fast deutschen Aussprache ist im Vatikan gelandet. Ob sein Wechsel nun begründet liegt in der Tracht Prügel, die er noch auf Tolna bezogen hatte, oder in der Tatsache, dass der Vatikan einfach an sich ein super cooles Volk ist, oder einfach weil wir alle so gut aussehen, ist der Redaktion während der Recherchen nicht ganz ersichtlich geworden. Experten gehen aber davon aus, dass einfach alles zutrifft.

Nichts desto weniger wollen aber auch die Heeresnachrichten ein Willkommen an den Neuling zum Ausdruck bringen und erklären wie sehr wir uns alle über diesen Zuwachs in unserem Bund der reichen und schönen und schlauen und starken und wundervollen und  einfühlsamen und begehrenswerten Vatikaner, die im übrigen auch im Bett nicht zu unterschätzen sind, freuen. Das wirklich beachtliche und große Schwert, sowie die teure Rüstung und das stattliche Ross, welches Acid sein eigen nennt, mal ganz Außen vor lassend, denken wir, dass er einfach so sehr gut zu uns passt. Also dann, viel Freude mit uns!

Neue Rubrik!

Das freie Wort!

Das freie Wort ist eine Rubrik und ein Platz für euch! Es ist eure Möglichkeit über die Heeresnachrichten dem vatikanischen Volk eure Meinung, eure Erlebnisse oder eure Trivia mitzuteilen! Schickt einfach das was ihr sagen wollt bis zur nächsten Ausgabe an die Redaktion und euer Schrieb wird abgedruckt!

Die Heeresnachrichten stellen diese Woche ernüchternd fest, dass niemand in dieser Rubrik seine Meinung zu einem bestimmten Sachverhalt oder im Allgemeinen an das Volk kundtun wollte. Insbesondere erklären wir uns von seiner Eminenz Marcus Germanicus enttäuscht, den wir scheiternder Weise dazu nötigen wollten.

Wir sehen diesen Umstand als einen Angriff auf die nicht vorhandene Demokratie unseres Landes und verurteilen ihn zutiefst. Genau dies ist der Weg in die bereits herrschende Diktatur, die wir zwar haben wollen, aber nicht gutheißen.

Ein jeder sollte über unsere Worte genau nachdenken und gefälligst seine unwerte und aussichtslose Meinung in den kommenden Ausgaben zur Verfügung stellen.

In diesem Sinne – Aloha

Foto der Woche

Glückskuh bei Tombola - Jetzt tot.

Das Wort zum Schluss

Trotz des Preisrabattes in der nächsten Ausgabe, müssen wir an dieser Stelle leider verkünden, dass  allgemeinhin die Heeresnachrichten und insbesondere auch das Abo leider teurer werden.

Dies liegt hauptsächlich an der steigenden Qualität der Berichterstattung und der Güte unserer Redaktion, die einfach mehr Geld verdient hat. Außerdem will es Gott – das Totschlagargument sollte ja bekannt sein.

Sollte Interesse an einer Mitarbeit bei den Heeresnachrichten bestehen, so bitten wir an dieser Stelle einmal Bewerbungen bis in etwa Weihnachten einzureichen. Mit einem Toleranzbereich von vier bis einhundertzwanzig Wochen, werden diese dann auch bearbeitet.

Möge also der Herr weiterhin mit euch sein.

Euer Kriegsministerium

Ausgabe 5

24. Januar 2010

Sachliches

Die Kanzlerfrage

Im Zuge der Neustrukturierung des Vatikans und den damit verbundenen erregten Diskussionsrunden hatte es in der Führungsriege des Vatikans kleine Änderungen ergeben. So wurde Marcus Germanicus als Aussenminister eingesetzt, womit er nun wieder das Amt seiner Anfänge im Vatikan bekleiden kann. Auf seinen Posten als Innenminister rückte Justus der Gerechte nach, der sich schon in seiner Zeit als Staatssekretär im Kriegsministerium in den Fragen der Jungritterbetreuung und – Ausbildung glänzend bewehrt hatte. Dass Letzterer dem nur geringen Zuwachs an Aufgaben gewachsen ist, zeigt unter anderem auch schon unser neuer Jungritterguide, der jeden Neuen sehr detailiert, ausführlich und in guter Sprache die Wichtigkeiten des Spiels erklärt und anfängliche Hürden zu überwinden hilft.

Jerusalem! Was haben sie dir angetan?!

„Jerusalem hat neue Herren! Die Heiden! Wie jetzt, und was hat sich geändert? – Na die Heiden tragen jetzt auch Kreuze auf der Brust!“ Die Ritter des Kreuzes (RDK) unter der weisen und erhabenen Führung von Christ und Großmeister Knorke haben glorreich die heilige Stadt genommen, um dann mit den Heiden zu kooperieren und Jerusalem frei zugängig für jeden zu machen, außer natürlich den Vatikan und sonstige Christen, die sie nicht haben wollen. An der Stelle darf sich der interessierte Beobachter nun wirklich einmal fragen: Was läuft da verkehrt in den Gehirnwindungen des rot-weißen Ordens. Der Großteil der christlichen Welt nimmt es allerdings noch gelassen und widmet sich lieber eigenen Problemen – warum auch nicht, geht ja nur um die heiligsten Stätten unseres Glaubens. Für die RDK gibt’s jedenfalls von den Heeresnachrichten den goldenen Halbmond für Unzulänglichkeit und ein gratis Getränk im hiesigen Irrenhaus zu Rom. Kuschelkurs mit Heiden ist diesen Winter out.

Nicht drei, sondern der Turniere zwei

Seid einem gefühlten Jahrhundert startete nun wieder die Turniersaison im Vatikan. Zu Neapel und zu Rom fanden sie statt, die überladenden Feierlichkeiten zu Gunsten der Stärkung des eigenen Egos. Bei den alten Recken in der heiligen Stadt mussten sich aber tatsächlich die in die Jahre gekommenen Herren und Damen in den schillerndsten Rüstungen und mit Favoritenrolle schnell ihrem Alter bewusst werden und den eiligen Rückzug antreten. Wulfgard von Diepholz und Justus der Gerechte marschierten mit Speer, Axt und Leder durch die Runden und trafen sich in einem spannenden Finale vor hunderten von Zuschauern. Den Endsieg im Duell sicherte sich schließlich der Herr von Diepholz, das lustige Alle-schlagen-aufeinander-ein gewann Godefroy de Bouillon und das Tjosten ein Gast aus Italien.

Derart Gast hatte allerdings in Neapel für Unmut gesorgt. Mit schwerer Rüstung sprengte ein italienischer Graf das Jungritterturnier und erschlich sich somit 200Silber, die der Förderung unserer Jüngsten gegolten hatten. Nun sitzt er im Knast – Pech gehabt. Ritterlichkeit ist nichts für jeden, aber bei uns wird man’s schon lernen.

Der Osten – ein Ring sie zu Knechten

Die Odyssee scheint nahezu perfekt. Die Pruzzen und Litauer haben mal wieder Stress mit dem Nordvolk und die Mordwinen mischen auch kräftig mit. Zeit also für Zuka von Zungenschlag, gemeinhin bekannt, als Oberhaupt der Juden, den einen Ring zu schmieden, ihn sich auf den Finger zu stülpen und mit der Kraft einen Hämorridenbefalls die schutzlosen Grafschaften der Christen in südlicheren Regionen zu überfallen, um sich zumindest für ein paar Auswertungen als Herrscher der Welt zu fühlen. Klappte aber erst im zweiten Anlauf, da die zur Hilfe eilenden Byzantiner erstmal die eigenen Verbündeten vermöbelten, bevor sie auf die Farben der Banner achteten. Makedonien & Co findet das ganze eigentlich auch alles recht cool, traut sich aber noch nicht so ganz die Unterstützung der Petschenengen (Juden) zuzugeben.

Alles in allem scheint es, als nahe die Zeit den Schergen einmal auf die Finger zu klopfen und den Ring samt Inhaber in die Feuer seiner Heimat zu schmeißen, oder zumindest ins schwarze Meer.

Zuka's Herrscherring!

Garde du Corps ist der Orden des heiligen Antonius

Im Zuge der Abdankung von Otto der Quade als Graf und seiner Entlassung als Heerführer der Garde du Corps wurde diese imaginär aufgelöst und durch ihren neuen Heerführer Wulfgard von Diepholz übernommen, der seine Fähigkeiten schon während des letzten Afrikafeldzuges bewiesen hatte. Entlang seinen Vorstellungen konnte nun der Orden des heiligen Antonius entstehen, der die beiden anderen Heere des vatikanischen Volkes von nun an in kriegerischen Auseinandersetzungen repräsentieren wird. Alle ehemaligen Streiter der Garde du Corps sind nun automatisch in das neue Heer überführt worden und erhalten hoffentlich in Kürze eine Beschreibung ihrer neuen Zugehörigkeit.

Und täglich grüßt Sizilien

Keine Ausgabe vergeht in der es nicht etwas über unser bescheidenes Nachbarvolk Sizilien zu berichten gibt. Luko scheint in einem unserer Kerker verschollen oder zumindest tot zu sein – na immerhin.

Prinz von Poel ist nach seinem ehrbaren Aufenthalt hinter vatikanischem Eisen dann wieder König geworden und hatte gleich mit argen Schwierigkeiten zu kämpfen. Sein Land sollte nämlich infiltriert und übernommen werden. Die Ritterheerezeitung machte natürlich uns dafür verantwortlich, aber wir waren es diesmal ausnahmsweise echt nicht!

Es waren nämlich die Italiener, welche allerdings an ihrem Vorhaben kläglich scheiterten. Nunja, zumindest kriegen sie es gebacken Jungrittern ihre Turniere zu versauen…

Was mit Sizilien ist weiß nun allerdings keiner so genau. Sie stehen zwar religiös wieder auf multikulturell, doch hören tut man trotzdem nichts von ihnen. Es soll uns aber recht sein, haben wir doch größeres vor.

Trivia

Halloween rundherum.

Zwar nicht ganz zeitlich passend, aber dennoch irgendwie im Rahmen, lud der Vatikan heuer zur großen Halloween-Party ein. Und siehe da, aus jeder Ecke und jedem Winkel kamen sie gekrochen, die Räuber und Hexen und all das Untier. Gleich losmarschierend hatte sich in einer Bayrischen Grafschaft Cilian of Hamstead die nächstbeste Hexe gepackt, ihrer Katze den Hals umgedreht und alle beide standesgemäß verbrannt. So ist das nämlich wenn man einen Apfel von seinem Lehen klaut – Kollateralschaden.

Eine sizilianische Grafschaft hat’s dann auch gleich erwischt und wieder müssen einmal wir den Knüppel aus dem Sack lassen um das elende Pack dahin zu schicken wo es hergekommen ist. Gut nur dass es uns an Knüppeln bisher nie gemangelt hat – Pictor hiterm Walde schnitzt nämlich so gern!

Kinderfoto Pictor hinterm Walde

Ein Aristokrat in der Kälte

Vorzeigearistokrat und bester Soldat in der letzten Reihe Marcus Germanicus, unser Aussenminister, hatte in der letzten Woche mit argen Überwindungsproblemen zu kämpfen, als seine Heiligkeit ihn Richtung Baltikum schickte. Dort soll er nämlich für gute Stimmung und wohlwollende Blicke auf den Vatikan sorgen.

Bisher allerdings lief seine Reise alles andere als geplant und seine einzigen Gewinne waren derer Drei: Ein tüchtiger Einlauf von Kardinal Schlemmer, eine Frostbeule an einer nicht so erwähnenswerten Stelle und ein prächtig errötetes Gesäß vom weiten Ritt auf seiner Mähre.

Stiftung Heeresnachrichten weist an dieser Stelle erneut darauf hin die Finger von Pferdeimporten aus Frankreich und Japan zu lassen und stattdessen in Deutschland das Pferd des Vertrauens zu kaufen. Die Kerle da sind zwar arrogant, aber sie bauen g’scheites Zeug.

Für Germanicus gilt: Wer nicht hören will, muss fühlen!

Cola, Fanta, Sprite

Unser getreuer Landsmann Cola il Leone della Scala war kurz vor Turnierbeginn aufgebrochen um seine angeblich extremst innovativen Getränkeideen, namens Fanta und Sprite Investoren im mittleren Osten vorzustellen. Nachdem hierzulande keiner das Wagnis eingehen wollte koffeinhaltige Süßgetränke im großen Stil zu produzieren, lag für ihn der Gedanke nahe, dass Großreiche fernab unserer zivilisierten Welt empfänglicher für die Produkte von Morgen sein könnten. Nach einer schier endlos langen Reise erreichte er gewünschte Ziele, stieß aber wieder nur auf Ablehnung. Man drückte ihm eine neue Waffe in die Hand – Die Sterne des Ostens – und machte unmissverständlich klar, dass er erst dann wieder kommen sollte, wenn er fähig dazu wäre etwas ähnlich Sinnvolles wie das in seinen Händen zu erfinden. Als könnte man mit Getränken die Welt beherrschen… so ein Irrer… das geht doch nur mit blankem Stahl.

Wir jedenfalls stehen hinter Cola und wissen dass das irgendwann die Zukunft ist!

Sprachreise für Fortgeschrittene

Auch Burgfrau Kunigunde ließ sich nicht lumpen und reiste zur Verbesserung binationaler Beziehungen in ein kulturfremdes Land – Bayern.

Nach eindringlicher Interaktion mit dem hiesigen Volk gelang es ihr nach einer deutlich anstrengenden Zeit jedwede Sprachbarrieren zu überwinden und freundschaftliche Beziehungen zu den Einheimischen aufzubauen. Diese waren mehr als angetan von unserer First Lady und schenkten ihr zum Abschied ein wundervolles Deutsches Schwert.

Große Augen machte aber Papst Innozenz, als sein holdes Weib schlussendlich wieder vor ihm stand und nur noch eine gebrochene Sprache mit übertönendem bayrischem Dialekt hervorzubringen vermochte. Jessas, Maria und Josef – da hört die Liebe aber echt bei uns allen auf!

Rettung kam erst als Tobias von Zug das Malheur erkannte und dem Spuk mit einem kräftigen Schlag in den Nacken beendete. Innozenz reagierte erst schockiert, zeigte sich dann aber sehr dankbar, als seine Potenz wieder Einzug hielt.

Leserkommentar

Das freie Wort

Das freie Wort ist eine Ruprik und ein Platz für euch! Es ist eure Möglichkeit über die Heeresnachrichten dem vatikanischen Volk eure Meinung, eure Erlebnisse oder eure Trivia mitzuteilen! Schickt einfach das was ihr sagen wollt bis zur nächsten Ausgabe an die Redaktion und euer Schrieb wird abgedruckt!

Heute mit Innenminister Justus der Gerechte:


Im Namens des vatikansichen Volkes möchte ich mich zunächt für die rege Beteiligung an den vatikansichen Turnieren bedanken. Rom und Neapel erlebten dank eurer Unterstützung unvergessliche Tage voller Spannung, Leidenschaft und Enthusiasmuss. Aufs herzlichste beklückwünsche ich Godefroy de Bouillon und Wulfgard von Diepholtz für ihre herausragenden Leistungen und ihren eindrucksvollen Sieg im Melee bzw. Duell.

Ganz besonderer Dank gilt den Knappen und Jungrittern, die sich in Neapel gegen widere Umstände zu behaupten hatten und mit Entschlossenheit, Mut und Hingabe bewiesen haben, aus welchem Holz unser hoffnungsvoller Nachwuchs geschnitzt ist. Ich bin sehr stolz auf eure Leistungen und hocherfreut über eure vortreffliche Entwicklung. Euch gehört die Zukunft.

Schließlich danke ich all jenen, die den Knappen und Jungrittern durch ihre Unterstützung die Teilnahme am Turnier ermöglicht haben. Dies ist die Solidarität, die ich mir vorstelle, um unseren Nachwuchs bestmöglich zu fördern. Ich wünsche mir, dass diese Entwicklung weiter anhält.

Der Vatikan lebt. Es lebe der Vatikan!

Foto der Woche

Marcus Germanicus erreicht das Baltikum

Das Wort zum Schluss

Das Schlusswort gehört heute Bruder Belgar und seiner Brauerei mit Reinheitsgebot. Seid jeher versorgt er uns alle nach seinem besten Wissen und Gewissen mit dem Alkohol den wir alle so dringend benötigen um die Tage im Vatikan und unter Papst Innozenz III zu bestehen.

Sein Trunk rief stets Mut und große Fähigkeiten in uns hervor. Die Feierlichkeiten im Rahmen unserer Turniere wären bei weitem nicht so lustig und exzessiv gewesen (…und auch nicht so übertrieben ausgeartet…), würde Bruder Belgar nicht in unseren Reihen stehen.

Möge Gott ihm ein langes Leben bescheren und seine Sucht eines Tages von ihm nehmen.

Amen.

Euer Kriegsministerium

Weihnachtsausgabe

24. Dezember 2009

Die Geburt Jesu

1Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 2Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. 4Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war, 5auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger. 6Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte. 7Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Besuch der Hirten

8Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. 12Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. 15Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. 16Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war…

[Evangelium nach Lukas]

Ein Weihnachtsgedicht

Weihnachten
Hermann Hesse (1877-1962)

Ich sehn’ mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub’, ich hab’s einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei’s Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön’
ein’s jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd’ still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb’ bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

Schlusswort


Die Vatikanischen Heeresnachrichten wünschen euch allen ein frohes, ruhiges und besinnliches Fest!

Mögen die Tage mit euren Lieben, Familien und Freunden sorgenlos und unbeschwert sein.


Ausgabe 4

5. Dezember 2009

Sachliches:

Last man standing!

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Gardist Commodus, unser neuer Held der See! Der Hai unter den Fischen, der Torpedo unter den Granaten, der Neptun unter uns Unwürdigen!

Während die letzten Überreste der ansehnlichen Mauren- und Vatikanflotten auf den Grund der Tiefe sanken und alles mitzunehmen gedachten, was nicht irgendwie Frieden mit den rauen Wellen des Mittelmeeres geschlossen hatte, war es jener Mann, der allein auf einem Holzfass stehend, die vatikanische Fahne in der Linken und seinen Morgenstern in der Rechten, den letzten Heiden ins kühle Nass katapultierte!

Die vatikanische Jugend hat wieder ein Vorbild! Die Commodus-Actionfigur ist für $ 24,98 im Kriegsministerium erhältlich – Ein Muss für jeden Sammler der Vatikan-Figuren-Kollektion!

Das Heerführerprinzip.

Die letzte Schlacht gegen die Mauren offenbarte es uns, erneut sahen es Viele: Unser Kriegsminister ist ein fauler Hund!

Während sich die treuen Recken des Vatikans blutig mit den Heiden schlugen, sah man seine Hochwohlgeboren weit hinten am Heerführerhügel gemütlich einen Humpen Met schlürfen. Fragt man sich ernsthaft, was das soll, erkennt man das Heerführerprinzip:

Als oberster Kriegsheer den Angriff befehlen, alibimäßig einen sinnlosen Pfeil ins Gemenge schießen und sich am Ende von zwei Offizieren den letzten Heiden bringen lassen, um die Schlacht mutig und ehrenvoll zu beenden. Ganz großes Tennis…!

Mordwina on Tour!

Die berühmte Ritterheere-HeavyMetal-Band Mordwina ist wieder auf Welttournee! Am gestrigen Tage inspirierten sie die Massen in zwei ausverkauften und epischen Musikevents an der Ostküste Afrikas!

So weit entfernt von der Heimat erscheint es den Jungs und Mädelz der kulturbildenen Randmusikerscheinung im eigenen Stil immer wieder verwunderlich, wie sehr ihre Kombo zu überzeugen scheint.

Wie so oft beklagte sich das Rote Kreuz schon früh über die enorme anfallende Arbeit, da afrikanische Fans schon bei den ersten harten Klängen in Ohnmacht fielen. Nur die alteingesessenen italienischen, ungarischen und vatikanischen Anhänger hielten dieser geballten Ladung stand und begannen ihrer Lieblingsband weiter nachzureisen. Unter dem Tour-Motto „Bis auch echt gar nichts mehr steht!“ wurden Nachschublieferungen an ungarischem Starkbier bereits veranlasst.

Die Petschenengen und das Judentum

Das Kreuz mit den Juden – als einziges Volk halten die Petschenengen ihren jüdischen Glauben aufrecht und stoßen vielleicht auch wegen ihrer recht amüsierenden Art nicht immer auf Verständnis. Wohlwollend können wir aber feststellen: Unser Papst gedenkt ihnen und hat ein Herz auch für andere Glaubensrichtungen:

Trivia

Der Papst ist schwanger!

Oder wird zumindest einmal wieder Vater! Interessant daran scheint, dass seine Gemahlin Burgfrau Kunigunde wenig damit zu tun haben scheint. Sind dies die ersten Anzeichen einer Ehekrise? Befürwortet unsere Heiligkeit Polygamie?

Die vatikanischen Heeresnachrichten möchten die Gelegenheit nutzen und die kirchlichen Regularien zum Beischlaf für christlich-katholische Würdenträger einmal wieder ins Gedächtnis rufen:

  1. Neuartige Verhütungsmethoden, wie Schweinegedärm, sind grundsätzlich abzulehnen!
  2. Während einer Messe bleiben die Hände immer außerhalb der Soutane!
  3. Auch der Beichtstuhl kennt Grenzen!
  4. Es ist grundsätzlich das eigene Geschlecht, möglichst im zarten Alter zu bevorzugen!
  5. Fesselspielchen mit der Stola sind verboten!
  6. Sahne hat auf einer Hostie nichts zu suchen!
  7. Maximal 2 uneheliche Kinder pro Kopf!
  8. Ganz Wichtig:  „Lass dich nicht erwischen!“

Lost: Musi

Ein Kommunikationsproblem, ein eiliges Ablegemanöver, ein Paddelstich zu viel und schon war das Problem perfekt: Musi wurde in Afrika vergessen! Erst nach 2 geschlagenen Tagen, sorgte ein unbesetzter Ruderplatz auf einem unserer Schiffe für perfekte, allgemeine Irritation. Nachdem man unter schwerfälligem Durchzählen den folgenschweren Fehler erkannte, wendete die vatikanische Flotte in einem gekonnten Drift mit Zuhilfenahme der Handbremse wieder gen Küste und begann den Unglücksraben zu suchen. Das sich darbietende Bild wurde allerdings auch etwas irritiert aufgefasst: Musi’s neuer Freund Wilson bekam direkt ein Lehen zugeteilt.

Musi und "Wilson"

Und wer ist dein Herzblatt?

Es ist zwar tiefster Winter, und Frühling ist noch lange nicht, doch scheint irgendwie die Liebe drin zu sein im Vatikan. Während sich die hiesigen Klatschblätter noch fragen, wann endlich der Beischlaf von Vincent vom Kiez und Alexenya Khantantat durch den Papst per Eheschließung legitimiert wird, tauchen immer mehr Gerüchte über Annäherungen von Johanna von Vindobona und dem neuen Staatssektretär im Kriegsministerium Justus der Gerechte auf. Auch andere Pärchen werden zur Zeit noch heiß gehandelt, was wohl zum größten Teil auf die immense Entfernung zur Heimat zurückzuführen ist. Doch bei aller Heerlagereinsamkeit: Reißt euch zusammen, ihr seid der Vatikan! Die Zeit ist noch nicht reif für gemischtgeschlechtliche Großraumzelte!

Leserkommentar

Das freie Wort

Das freie Wort ist eine Ruprik und ein Platz für euch! Es ist eure Möglichkeit über die Heeresnachrichten dem vatikanischen Volk eure Meinung, eure Erlebnisse oder eure Trivia mitzuteilen! Schickt einfach das was ihr sagen wollt bis zur nächsten Ausgabe an die Redaktion und euer Schrieb wird abgedruckt!

Der neue Außenminister des Vatikans, Hensel, mit einer Ansprache an das Volk!

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

wir schreiben das Jahr 1038 nach der Geburt Jesu Christi, Gottes Sohn. Ganz Ritterheere wird von Heiden bevölkert oder Streitereien unter Christen beherrscht. Ganz Ritterheere? Nein! Ein kleines Land inmitten der Welt leistet Widerstand. Der Vatikan ist im Umbruch, Papst Innozenz III wird ernannt, die Heerscharen Gottes wachsen.

So oder so ähnlich könnte sie beginnen, die Geschichte des neuen Vatikans, unseres Vatikans! Einst ein Volk voll von Zauderern und feigen Schwätzern ist etwas entstanden, worauf wir mit Stolz blicken können. Der Vatikan ist endlich wieder anerkannt. Die Demonstration von Macht und Stärke, kompromisslose Verteidigung des Glaubens und die Rückbesinnung auf das Schwert, wo das Wort versagt, brachte uns zurück.

Und was waren unsere Motive? Ja, ich spreche es offen und ehrlich aus: Wir wollten Macht, wir wollten Unruhe und wir wollten einen Paukenschlag. Wir bekamen einen wiedererstarkten Vatikan, einen Aufschrei in den Völkern der Welt und nicht zuletzt Blicke voller Angst unserer Gegner! Spötter sprechen vielleicht von kleinen Trommeln, ich bleibe bei der Pauke. Wir haben sie geschlagen und wurden in der Welt gehört.

Lasst uns unsere Ländereien ausdehnen, unseren Reichtum mehren und den Heiden nehmen, was Ihnen nicht zusteht. Denn wir gottesfürchtigen Christen wissen, dass Besitz Macht bedeutet. Wer die Macht hat, der hat das Sagen. Und wir haben etwas zu sagen: Wir verbreiten das Wort Gottes!

Möge Gott unsere Wege weiter beschützen!

Hensel

Foto der Woche

Figur I der Vatikankollektion: Graf Commodus - "Held der See"

Das Wort zum Schluss

Das Wort zum Schluss soll heute der Jungritterbetreuung unter Justus der Gerechte und Loganor gewidmet sein.

Das bisherige Niveau auf dem unsere Neuzugänge Unterstützung erfahren ist immens gestiegen und konnte schon vielen jungen Recken helfen.

Deren Zufriedenheit und Lob ist das Zeichen für gute Arbeit.

Dass dies so ist, dafür danken wir!

Hervorzuheben auch die individuelle Unterstützung unserer erfahrenen Recken, die entweder mit Rat oder auch schon mit zahlreichen Quests (z.B. von Agnes von Friedberg!) unseren Neuen unter die Arme griffen. Mögen sich viele daran ein Beispiel nehmen!

Vielen Dank! :-)

Euer Kriegsministerium

Ausgabe 3

19. November 2009

Sachliches:

Fangquoten für sizilianische Sardinien

Der Bestand der sizilianische Sardinien ist laut dem Innenministerium des Vatikans nahe dem Punkt des Aussterbens gerückt. Heere der Italiener und seiner Heiligkeit hatten in den vergangenen Tagen ihre Netze ausgefahren und waren über den gesamten Lebensraum dieser Art hinweggefegt. Nun gibt es anscheinend in diesen Graden nur noch italienische und vatikanische Sardinien.

Zusammen mit den Ungarn wurde kurz danach noch die seltene Rasse des Palermo-Wals ausgerottet. Die Inquisition zeigte sich zufrieden, als ihr Urteil vollstreckt wurde. Greenpeace reagierte empört – die Aktivisten wurden verbrannt.

Cordoblablabla

Noch immer scheint ein Ende des Konfliktes mit Cordoba noch lange nicht in Sicht. Mächtige Heerverbünde der Christen gewannen in letzter Zeit gewaltige Schlachten in Iberien und konnten nun mit Vorsprung aufs Mittelmeer ziehen. Ja, es wurde definitiv nicht vergessen wie schön damals Afrika war und es wird Zeit, dass wir diese Herrlichkeit auch unseren Freunden zeigen und mit ihnen teilen.

Das Amt für Tourismus in Afrika reagierte laut Presseagentur darauf allerdings erschrocken. Mit einer derartigen Fülle an Buchungen hatte man wohl nicht gerechnet. Es bleibt also zu hoffen dass die Infrastruktur für die erste winterliche Christen-Kegeltour in die warme Sonne rechtzeitig geschaffen wird.

Titel, Titel, Titel – Lotto!

In der letzten Woche hat das große Vatikanische Titel-Lotto wieder einige neue Persönlichkeiten erschaffen. So werden nun ganz offiziell Godefroy de Bouillon, Justus der Gerechte und Loganor das Kriegsministerium in Sachen Ausbildungs-und Truppenstatistik, sowie Jungritterbetreuung unterstützen. Schon kurz nach der Ernennung dieser Personen zu Staatssekretären, bzw. zu Referenten im Planungsstab, wurden die ersten neuen Arbeiten und Konzepte durch sie vorgestellt. In dieser Richtung ist also eine deutliche Verbesserung der internen Qualität des Vatikans zu verzeichnen.

Die Dänen schon wieder…

Ja, die Dänen… alte Bekannte… gute Freunde. Sehr oft sind wir schon mit den Dänen aneinander geraten und nun haben sie sich überlegt etwas mit den Franzosen zu spielen, nachdem sie ja in Sachsen nicht mehr dürfen. Das französische Großreich (FG) zeigte sich allerdings nicht sehr angetan von derlei Kindergarten. Demnach wird es wohl eine Schwächung der Südfront im Iberienkrieg geben, was aber zu verkraften scheint, wenn dafür das Land einen auf die Mütze kriegt, wo der Alkohol so teuer ist wie bei uns die Pferde.

Sondermeldung Ausbildungsstand – die Auf und Absteiger!

Einzelwertung:

Marcus Germanicus :-)   Johanna von Vindabona :-)

Bruder Belgar :-)

Vincent vom Kiez :-(   Godefroy de Bouillon :-(

Teamwertung:

Garde du Corps :-)

Deutschritter :-(


Trivia

Außenminister auf Valium

Wer hätte gedacht, dass der Vatikan seinen ersten Drogenskandal gerade durch Außenminister Vincent vom Kiez erlebt. Dieser soll nach einer Überdosis Valium einfach in Campania eingeschlafen sein und seid mehreren Tagen dort reglos verweilen. Das Sommerlager der Deutschritter in besagter Region zeigte sich belustigt und weckte ihn unsanft mit einem 10m Fall vom Sprungturm des Swimmingpools, über den schon letzte Woche berichtet wurde.

Bei den deutschen Rittern im Heerverbund auf Palermo konnten diese Nachrichten allerdings nur ein leichtes Kopfschütteln hervorrufen.

Pipi-Skandal!

Auf der Feier zur Befreiung Palermos ging es bis spät in die Nacht ziemlich feucht fröhlich zu. Stundenlang hatten sich wohl Streiter der Garde du Corps mit den Ungarn ein Trinkduell geliefert, welches dermaßen Ausartete, das am nächsten Tag nicht einmal irgendeiner wusste, wer überhaupt gewonnen hat.

Die davon recht unberührten Deutschritter hatten dagegen anscheinend eine Sing-Star Gegenparty gestartet, die am Ende dazu führte, dass Hensel und Musi sich Arm-in-Arm und unter tiefen Freundschaftsbekundungen unerlaubt vom Heerlager entfernten, zur Sizilianischen Burg wankten und an die Burgmauer pissten. Luko vom Volke zeigte sich empört, traute sich aber nicht die Burg zu verlassen und dem Einhalt zu gebieten. Musi zeigte ihm den Stinkefinger.

Tatsache, ein freies Heer!

Da glaubt man seinen Augen kaum, ein freies Heer steht vor unserer Küste – na wo gibt’s denn sowas. Zwar wissen wir nicht was genau wir von dieser ungewöhnlichen Erscheinung zu halten haben, aber (!) man erinnere sich, dass Außenminister Vincent vom Kiez durch Valium glücklicherweise noch in Campania weilte. Auf anraten des Kriegsministeriums und durch seine Männer geweckt, ließ dieser vergangene Nacht die vatikanischen Strandhaubitzen an die Küste bringen und auf die unwirklich wirkenden weißen Kriegsfahnen der Seefahrer ausrichten. Was auch immer das jetzt soll, sie sollten lieber weiterfahren…

Neue Ruprik!

Das freie Wort!

Das freie Wort ist eine Ruprik und ein Platz für euch! Es ist eure Möglichkeit über die Heeresnachrichten dem vatikanischen Volk eure Meinung, eure Erlebnisse oder eure Trivia mitzuteilen! Schickt einfach das was ihr sagen wollt bis zur nächsten Ausgabe an die Redaktion und euer Schrieb wird abgedruckt!

Für den Anfang eine Rede seiner Heiligkeit, Papst Innozenz III, an das Volk:

Liebe Brüder und Schwestern,

wir leben in unruhigen Zeiten , Zeiten in denen es dem einfachen Manne nicht mehr gestattet sein soll, ohne einen Sturm der Entrüstung aus zu lösen, anders Denkende zu läutern im Feuer des Herrn, den Missetäter durch peinliche Befragung seine Sünden vor Augen zu führen, ja sein Weib als die Hexe zu entlarven welche sie ist. Wo sind die Zeiten in welchen das Weib dem Manne untertan war, in welchen das einfache Volk mit Freude unter liebevollem Zwang seinen Klingelbeutel öffnete um den Dienern des Herrn ihr spärliches und gottgefälliges Leben zu erleichtern und um angemessene Kathedralen zum Symbol der Herrlichkeit des Herrn zu errichten.  Manch ein Bischof unserer Geliebten Kirche muss heut zu Tage seine Hofhaltung, man möge es sich vorstellen, derart verkleinern, dass ihm nunmehr nur noch eine güldene Kutsche zur Verfügung steht.

Dies alles macht uns betroffen, doch wir wissen wer Schuld an dieser Misere trägt. Es sind die Heiden, die Muslime, die Nordmänner.  Sie stellen unsere Art zu leben in Frage, sie hassen uns weil wir Gottes geliebtes Volk sind und wollen uns durch Terror und Hetzreden in unserer Entschlossenheit unseren Weg zu Leben verwehren.  Von Cordoba bis Arabien bildet sich eine Achse des Bösen um das Licht aus der Welt zu treiben.

Doch all jenen die meinen der Vatikan würde das Knie vor solcherlei Teufelei beugen sei gesagt, wir werden nicht straucheln. Der Vatikan ist in einen großen Kampf eingetreten, der unsere Stärke und unsere Geschlossenheit auf die Probe stellt…. Wir werden die Terroristen in Städten, Lagern und Höhlen in der ganzen Welt jagen. Dabei werden wir von einer großen Koalition von Nationen unterstützt, die die Welt vom Terror befreien will. Und wir werden es nicht zulassen, dass Terroristen oder Tyrannen die Zivilisation mit gefährlichen andersartigen Ideen bedrohen. Jetzt und in der Zukunft werden die Ritter des Vatikan als freie Menschen leben, nicht in Angst, und niemals in der Gnade irgend einer ausländischen Verschwörung oder Macht.

Dieses Volk hat ganz andere Stürme überstanden. Sie hat das Licht der Freiheit jedem gefangenen Land gereicht. Wir haben nicht die Absicht, die … Bande von Fanatikern zu beschwichtigen, die versucht, sich an die Macht zu morden…. Wir werden nicht nachgeben, bis der Gerechtigkeit genüge getan und unsere Nation sicher ist. Was unsere Feinde begonnen haben, werden wir zu Ende führen.

Und wenn jene ihre Stimme erheben, die behaupten dieser Krieg würde aus imperialen Interessen geführt und um den Obersten den Zugriff auf das schwarze Gold namens Kaffee zu ermöglichen so sagen wir euch nein.

Die Souveränität des Vatikanstaates, ja die Existenz unserer geliebten Mutter Kirche wird in Afrika verteidigt.

Wir, die Kirche und Gott selbst danken euch für euren Einsatz.

Ehre sei Gott

Gezeichnet und gesiegelt

Innozenz III.


Foto der Woche

Test einer vatikanischen Strandhaubitze!

Das Wort zum Schluss

Das Kriegsministerium bedankt sich erneut für das interessierte Lesen und alle zahlenden Abo-Kunden.

Ohne euch wär all dies hier nicht möglich!

Auf dass ihr auch weiterhin so toll spielt, verdient und eure Rechnungen und Steuern zahlt!

Ihr seid die Größten!

Gott liebt euch!

Ausgabe 2

5. November 2009

Sachliches:

Was man macht, wenn einem alles genommen wird?

Irgendeinen Frieden schnell abschließen. Anglien und ihre Unterstützer auf der abstrusen Insel weit im Norden, sahen sich einer Übermacht unserer Verbündeten aus dem Deutschen Reich gegenüber und konnten sich durch keinerlei so übliche Intrige oder Geheimabsprachen mit gänzlich anderen Völkern aus der Misere retten. Immer wieder brachen deutsche Truppen auf um große Landstriche der Insel zu besetzen. Nun herrscht Frieden, aber diktiert vom Reich. Dies wird uns wohl größere Unterstützung bei den Konflikten im Süden bringen.

Sizilien – Hochburg des Islam

Die Lage in Sizilien spitzt sich immer weiter zu. Eine Annäherung an Cordoba und den Islam ist nahezu gänzlich abgeschlossen. Der König Siziliens, Luko vom Volke, begibt sich damit auf einen schwierigen Kurs gerade gegen uns. Ob er bei seinem Handeln die volle Unterstützung seines Volkes genießt ist mehr als fraglich. Fakt bleibt, wer einen einst so ehrbaren christlichen Staat in eine muslimische Hochburg verwandelt und sich gleichzeitig Nachbarstaat vom Vatikan nennt, braucht schon ein sehr großes Selbstvertrauen. Hoffen wir für alle, dass Luko‘s Ego seinen Leuten nicht irgendwann das Genick bricht.

Oh wie schön ist Afrika!

Eigentlich sollten wir ja in Afrika auf größere Truppenverbände treffen als die acht Spanischen Jungs. Dennoch haben wir durch unseren Angriff etwas Großartiges erreicht: Über 50 feindliche Soldaten wurden aus Iberien gezogen und bei uns gebunden. Dies brachte den dortigen Truppen viel Luft und bestimmte maßgeblich auch den bisher eigentlich positiv verlaufenden Krieg in den spanischen Ländern.

Durchaus mit Mühen mussten wir dann zwar unseren Weg wieder weg von Afrika suchen, doch bis auf die Versenkung unseres 4-Mann Taxiheeres, waren keinerlei Verluste zu verzeichnen. Wie es weiter geht, wird noch überlegt, aber wie schön Afrika war, werden wir nicht vergessen.

Ein Fähnlein weht im Winde

Noch zu erwähnen auch der Staat der Mauren. Nach außen wie so viele natürlich keinen Krieg wollend, agieren sie dennoch schleichend gegen uns. Da wurde zum einen den Spaniern zugesichert frei abziehen zu können, wenn sie ihr Heer auflösen, doch im Nachhinein nahm man sie gefangen. Weiteres wurde unter anderem versucht unser Taxiheer schon früher aufzulösen, um uns einem cordobarischen Heer auszuliefern. Solch Verhalten hat auch ihnen nun eine Grafschaft gekostet. Der Vatikan bedauert es eher weniger in solchen Fällen, den Grundstein für eine neue Feindschaft gelegt zu haben. Wenn wir schuld seien sollen an dergleichen neuen Beziehung, ja, dann sind wir eben schuld.

Trivia

Badeausflug im Mittelmeer

Agnes von Friedberg, Maximus, Vincent vom Kiez und Alexanya Khantatat verließen den Heerverbund um sich im kühlen Nass des Mittelmeeres zu erfrischen. Dass die Schiffe dabei weitersegelten und außer Sichtweite gerieten, entfiel den zwei Pärchen offenbar. Über genaue Ursachen dieses Badeausfluges kann nur spekuliert und gemunkelt werden. Nun hoffen wir allerdings alle, dass die Vier genug Kondition in der letzten Zeit aufbauten um den langen Weg zu unserer Küste schwimmerisch zurück zu legen.

Der Papst wird immer fetter

Laut Innenministerium soll der Papst deutlich an Gewicht zugelegt haben. Man spricht davon, dass all die Korrespondenz und die vatikanischen Köstlichkeiten der Heiligkeit immer mehr zusetzen und seine eigene Übung eher schleppend verläuft. Das Kriegsministerium erwägt anscheinend schon den Hochwohlgeborenen mit auf den nächsten Feldzug zu nehmen um ein großes goldenes Kreuz zu tragen. Ob dies allerdings eine breite Zustimmung finden wird ist noch fraglich.

Heerlager Feriencamps

Die Heimatwachten der Schweizergarde und der Deutschritter sollen mehr und mehr in lustige Feriencamps mutieren. Auf Grund der Abwesenheit von Aufgaben heißt es sollen sogar schon Swimmingpools errichtet worden sein. Auch gab es wohl einen Cocktail-Wettbewerb den Lasmeranda gewonnen hat. Bei der großen vatikanischen Arschbombenmeisterschaft siegte Paul der Große in einem Stechen gegen Hardrim. Dritter wurde Friedrich von Danzig.

Foto der Woche

Arschbombe

Siegerfoto! - Vatikanische Arschbombenmeisterschaft

Das Wort zum Schluss

Also dann! Mit Gruß und Gottes Segen, weiter geht’s!

Ausgabe 1

23. Oktober 2009

Ein herzliches Gott zum Gruße miteinander. Auf Grund der Wünsche im Forum hier die ersten Vatikanisches Heeresnachrichten vom Kriegsministerium zur Lage der Nation.

Sachliches:


Und täglich grüßt der Cordobare

Wichtigstes Thema der Woche ist der Angriff der Cordobaren in Iberien. Der letzte Iberienkrieg ist kaum vorbei, da werden schon wieder die Verträge gebrochen und geplündert wie es nur geht. Dass all dies noch im Zusammenhang mit den übrigen Kriegen und Angriffen auf die christliche Welt steht, die ihren Ursprung in dem Papstumsturz fanden, lässt sich zwar vermuten, aber kaum noch belegen.

Fakt ist, die Abwesenheit unserer Verbündeten, den Spaniern, die mit uns auf vatikanischen Boden gegen die Anhänger des Gegenpapstes kämpften, wurde vom heidnischen Cordoba schamlos ausgenutzt.

Es gilt nun unseren besten Freunden beizustehen und heidnisches Blut zu vergießen.

Das Laster mit den Feinden.

Es ist kaum ein paar Wochen her, da standen noch Truppen der Ritter des Kreuzes (RdK) und Siziliens in unserem Land und versuchten jenes zu verwüsten. Obgleich wir sie vernichtend schlugen und sogar bei einer Gegenoffensive in Griechenland einen Hafen vernichteten, ist an Frieden nicht zu denken. Zwar besteht die Möglichkeit, dass über den Krieg mit den Heiden zumindest in der Verbindung zu den Rittern des Kreuzes etwas Ruhe einkehrt, doch beharrt unter anderem Sizilien stur auf seine Haltung und will sich eine Niederlage nicht eingestehen (was unter anderem auch damit zusammenhängt, dass wir uns die Sizilianische Grafschaft Calabrien als Kriegsschuld einverleibten).

Da ein Angriff ihrerseits ersichtlich ist, während wir in Iberien kämpfen, wird das Land noch durch Blockheere und Springer auf Rom verteidigt werden.

Die 20 Sizilianer zumindest werden mit einer erweiterten Miliz + 6-7 Vatikanern einige Probleme Kriegen.

Eine Annäherung dieser… Unseligen… an Cordoba wird auch immer wahrscheinlicher.

Gegenpapst noch immer in Italien

Italien beherbergt immer noch den Frevler und Gegenpapst Swissknight. Immerhin ist es nun sehr ruhig um ihn geworden und ein weiterer Konflikt mit Italien selbst rückt immer mehr in die Ferne. Unsere Nordgrenze scheint wieder sicherer zu werden.

Verbündete an allen Fronten

Die Araber in Mordwina, der Nordbund (NB) in Sachsen, das Commonwealth (CW), gegen all jene müssen unsere Verbündeten zur Zeit an allen Fronten kämpfen. Immer mehr wittern ihre Chance auf leichte Siege, immer mehr werden enttäuscht. Heere des CW wurden eigenst von Sachsen und Bayern zurückgetrieben und ihre Insel sieht sich z.Z. selbst dem Gegenangriff ausgesetzt.

Mordwina-Kiew musste sich nun erstmals entgegen den Erfolgen gegen die RDK leider eine Niederlage gegen die Araber eingestehen. Ein gerechter Frieden scheint da aber in Aussicht, was im Osten wieder mehr Kampfkraft unsererseits wecken könnte.

Trivia:

Heerführer der Garde du Corps beantragt Urlaub

Erstmals seid Gedenken der Garde du Corps hat nun Otto der Quade seinen Urlaub eingereicht und versucht gleichzeitig auch noch alle seine Überstunden abzubauen. Dies wurde vom Kriegsministerium gebilligt, sodass Otto nun ein wenig in Rom ausreiten kann (sofern natürlich kein Ausnahmefall eintritt).

An seiner Stelle wurde der junge Wulfgard von Diepholz zum Heerführer der Garde ernannt und ist nun neuer Hoffnungsträger des Heerführerverbundes.

Urlaub reichten unter anderem auch noch Godefroy de Bouillon, Hensel und Pictor hinterm Walde ein. Allerdings werden nur die ersten beiden genannten zusammen mit Otto abseits des Iberienkrieges relaxen dürfen.

Innenminister Germanicus zurück nach Rom geschickt.

Unter Protest und wildem Geschrei soll der amtierende Innenminister Marcus Germanicus auf geheiß des Kriegsministeriums aus seinem Heer zurück nach Rom geschickt worden sein. Tobend hielt er den Gesandten seinen neuen Speer und das prunkvolle Schild entgegen, welches er endlich einzusetzen wünschte.

Wissenswertes: Germanicus war ebenfalls mit in die Schlacht nach Griechanland gereist. Statt einen Speer in der Haupthand, so sagt man, habe man aber eine Pina Colada gesehen. Umgang: 98%.

Schlechte Ausschilderung in der Perepherie von Rom

Gräfin Agnes von Friedberg ist am gestrigen Tage anscheinend Opfer der katastrophalen Straßenpolitik Roms geworden. Mangelnde Beschilderung in Roms Perepherie brachte ihr auf dem Weg nach Florenz einen Umweg durch die Toskana ein. Bei den heutigen Haferpreisen eine unfassbare Verfehlung des amtierenden Straßenverkehrsamt. Die Gräfin legte bereits Klage ein. Zu wissen auch: Agnes reitet seid 3 Tagen ein neues Pferd. Dessen Haferverbrauch liegt weit über dem ihrer alten Mähre.

Foto der Woche

Knorke in der Toscana

Knorke (Anführer RDK) bei seinem Besuch in der Toscana

Das Wort zum Schluss

Alle die im folgenden Krieg zu Hause bleiben müssen, seien bitte darüber froh und nicht enttäuscht – eure Familien werden es euch danken.

Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Kämpfe euch auch auf heimatlichen Boden erreichen können.

Wir werden sehen wie es weitergeht.

Für Gott und unseren Papst Innozenz III

Das Kriegsministerium des Vatikans


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