Sachliches:
Last man standing!
Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Gardist Commodus, unser neuer Held der See! Der Hai unter den Fischen, der Torpedo unter den Granaten, der Neptun unter uns Unwürdigen!
Während die letzten Überreste der ansehnlichen Mauren- und Vatikanflotten auf den Grund der Tiefe sanken und alles mitzunehmen gedachten, was nicht irgendwie Frieden mit den rauen Wellen des Mittelmeeres geschlossen hatte, war es jener Mann, der allein auf einem Holzfass stehend, die vatikanische Fahne in der Linken und seinen Morgenstern in der Rechten, den letzten Heiden ins kühle Nass katapultierte!
Die vatikanische Jugend hat wieder ein Vorbild! Die Commodus-Actionfigur ist für $ 24,98 im Kriegsministerium erhältlich – Ein Muss für jeden Sammler der Vatikan-Figuren-Kollektion!
Das Heerführerprinzip.
Die letzte Schlacht gegen die Mauren offenbarte es uns, erneut sahen es Viele: Unser Kriegsminister ist ein fauler Hund!
Während sich die treuen Recken des Vatikans blutig mit den Heiden schlugen, sah man seine Hochwohlgeboren weit hinten am Heerführerhügel gemütlich einen Humpen Met schlürfen. Fragt man sich ernsthaft, was das soll, erkennt man das Heerführerprinzip:
Als oberster Kriegsheer den Angriff befehlen, alibimäßig einen sinnlosen Pfeil ins Gemenge schießen und sich am Ende von zwei Offizieren den letzten Heiden bringen lassen, um die Schlacht mutig und ehrenvoll zu beenden. Ganz großes Tennis…!
Mordwina on Tour!
Die berühmte Ritterheere-HeavyMetal-Band Mordwina ist wieder auf Welttournee! Am gestrigen Tage inspirierten sie die Massen in zwei ausverkauften und epischen Musikevents an der Ostküste Afrikas!
So weit entfernt von der Heimat erscheint es den Jungs und Mädelz der kulturbildenen Randmusikerscheinung im eigenen Stil immer wieder verwunderlich, wie sehr ihre Kombo zu überzeugen scheint.
Wie so oft beklagte sich das Rote Kreuz schon früh über die enorme anfallende Arbeit, da afrikanische Fans schon bei den ersten harten Klängen in Ohnmacht fielen. Nur die alteingesessenen italienischen, ungarischen und vatikanischen Anhänger hielten dieser geballten Ladung stand und begannen ihrer Lieblingsband weiter nachzureisen. Unter dem Tour-Motto „Bis auch echt gar nichts mehr steht!“ wurden Nachschublieferungen an ungarischem Starkbier bereits veranlasst.
Die Petschenengen und das Judentum
Das Kreuz mit den Juden – als einziges Volk halten die Petschenengen ihren jüdischen Glauben aufrecht und stoßen vielleicht auch wegen ihrer recht amüsierenden Art nicht immer auf Verständnis. Wohlwollend können wir aber feststellen: Unser Papst gedenkt ihnen und hat ein Herz auch für andere Glaubensrichtungen:
Trivia
Der Papst ist schwanger!
Oder wird zumindest einmal wieder Vater! Interessant daran scheint, dass seine Gemahlin Burgfrau Kunigunde wenig damit zu tun haben scheint. Sind dies die ersten Anzeichen einer Ehekrise? Befürwortet unsere Heiligkeit Polygamie?
Die vatikanischen Heeresnachrichten möchten die Gelegenheit nutzen und die kirchlichen Regularien zum Beischlaf für christlich-katholische Würdenträger einmal wieder ins Gedächtnis rufen:
- Neuartige Verhütungsmethoden, wie Schweinegedärm, sind grundsätzlich abzulehnen!
- Während einer Messe bleiben die Hände immer außerhalb der Soutane!
- Auch der Beichtstuhl kennt Grenzen!
- Es ist grundsätzlich das eigene Geschlecht, möglichst im zarten Alter zu bevorzugen!
- Fesselspielchen mit der Stola sind verboten!
- Sahne hat auf einer Hostie nichts zu suchen!
- Maximal 2 uneheliche Kinder pro Kopf!
- Ganz Wichtig: „Lass dich nicht erwischen!“
Lost: Musi
Ein Kommunikationsproblem, ein eiliges Ablegemanöver, ein Paddelstich zu viel und schon war das Problem perfekt: Musi wurde in Afrika vergessen! Erst nach 2 geschlagenen Tagen, sorgte ein unbesetzter Ruderplatz auf einem unserer Schiffe für perfekte, allgemeine Irritation. Nachdem man unter schwerfälligem Durchzählen den folgenschweren Fehler erkannte, wendete die vatikanische Flotte in einem gekonnten Drift mit Zuhilfenahme der Handbremse wieder gen Küste und begann den Unglücksraben zu suchen. Das sich darbietende Bild wurde allerdings auch etwas irritiert aufgefasst: Musi’s neuer Freund Wilson bekam direkt ein Lehen zugeteilt.
Und wer ist dein Herzblatt?
Es ist zwar tiefster Winter, und Frühling ist noch lange nicht, doch scheint irgendwie die Liebe drin zu sein im Vatikan. Während sich die hiesigen Klatschblätter noch fragen, wann endlich der Beischlaf von Vincent vom Kiez und Alexenya Khantantat durch den Papst per Eheschließung legitimiert wird, tauchen immer mehr Gerüchte über Annäherungen von Johanna von Vindobona und dem neuen Staatssektretär im Kriegsministerium Justus der Gerechte auf. Auch andere Pärchen werden zur Zeit noch heiß gehandelt, was wohl zum größten Teil auf die immense Entfernung zur Heimat zurückzuführen ist. Doch bei aller Heerlagereinsamkeit: Reißt euch zusammen, ihr seid der Vatikan! Die Zeit ist noch nicht reif für gemischtgeschlechtliche Großraumzelte!
Leserkommentar
Das freie Wort
Das freie Wort ist eine Ruprik und ein Platz für euch! Es ist eure Möglichkeit über die Heeresnachrichten dem vatikanischen Volk eure Meinung, eure Erlebnisse oder eure Trivia mitzuteilen! Schickt einfach das was ihr sagen wollt bis zur nächsten Ausgabe an die Redaktion und euer Schrieb wird abgedruckt!
Der neue Außenminister des Vatikans, Hensel, mit einer Ansprache an das Volk!
Liebe Schwestern, liebe Brüder,
wir schreiben das Jahr 1038 nach der Geburt Jesu Christi, Gottes Sohn. Ganz Ritterheere wird von Heiden bevölkert oder Streitereien unter Christen beherrscht. Ganz Ritterheere? Nein! Ein kleines Land inmitten der Welt leistet Widerstand. Der Vatikan ist im Umbruch, Papst Innozenz III wird ernannt, die Heerscharen Gottes wachsen.
So oder so ähnlich könnte sie beginnen, die Geschichte des neuen Vatikans, unseres Vatikans! Einst ein Volk voll von Zauderern und feigen Schwätzern ist etwas entstanden, worauf wir mit Stolz blicken können. Der Vatikan ist endlich wieder anerkannt. Die Demonstration von Macht und Stärke, kompromisslose Verteidigung des Glaubens und die Rückbesinnung auf das Schwert, wo das Wort versagt, brachte uns zurück.
Und was waren unsere Motive? Ja, ich spreche es offen und ehrlich aus: Wir wollten Macht, wir wollten Unruhe und wir wollten einen Paukenschlag. Wir bekamen einen wiedererstarkten Vatikan, einen Aufschrei in den Völkern der Welt und nicht zuletzt Blicke voller Angst unserer Gegner! Spötter sprechen vielleicht von kleinen Trommeln, ich bleibe bei der Pauke. Wir haben sie geschlagen und wurden in der Welt gehört.
Lasst uns unsere Ländereien ausdehnen, unseren Reichtum mehren und den Heiden nehmen, was Ihnen nicht zusteht. Denn wir gottesfürchtigen Christen wissen, dass Besitz Macht bedeutet. Wer die Macht hat, der hat das Sagen. Und wir haben etwas zu sagen: Wir verbreiten das Wort Gottes!
Möge Gott unsere Wege weiter beschützen!
Hensel
Foto der Woche
Das Wort zum Schluss
Das Wort zum Schluss soll heute der Jungritterbetreuung unter Justus der Gerechte und Loganor gewidmet sein.
Das bisherige Niveau auf dem unsere Neuzugänge Unterstützung erfahren ist immens gestiegen und konnte schon vielen jungen Recken helfen.
Deren Zufriedenheit und Lob ist das Zeichen für gute Arbeit.
Dass dies so ist, dafür danken wir!
Hervorzuheben auch die individuelle Unterstützung unserer erfahrenen Recken, die entweder mit Rat oder auch schon mit zahlreichen Quests (z.B. von Agnes von Friedberg!) unseren Neuen unter die Arme griffen. Mögen sich viele daran ein Beispiel nehmen!
Vielen Dank!
Euer Kriegsministerium



6. Dezember 2009 um 13:34 |
Gut wie immer